User Agent Parser und Checker

Browser, OS, Gerät und Bots erkennen

User-Agent Eingabe
User-Agent Strings können gefälscht oder verborgen werden. Nutzen Sie das Ergebnis zum Debugging, nicht als Authentifizierungs-, Autorisierungs- oder Sicherheitsgrenze.
Ergebnis
Client / Container-AppChrome147.0.7727.15
BrowserChrome147.0.7727.15
Rendering-EngineBlink537.36
BetriebssystemWindows10/11
GerätetypDesktop
BotNeinUnbekannt
Originaler User-AgentMozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) HeadlessChrome/147.0.7727.15 Safari/537.36

Tool-Hinweise

Über User Agent Parser und Checker

User-Agent Parser zerlegt einen UA-String in Browser, Version, Rendering-Engine, Betriebssystem, Gerätetyp und häufige Bot-Hinweise.

Die Analyse läuft lokal im Browser und hilft bei Logs, Traffic-Quellen, Kompatibilität und Crawler-Requests.

So nutzen Sie User-Agent Parser

  1. Fügen Sie einen User-Agent aus Logs oder Request-Headern ein.
  2. Prüfen Sie Browser, OS, Gerät, Engine und Bot-Signale direkt während der Eingabe.
  3. Kopieren Sie den rohen UA oder das JSON-Ergebnis zum Teilen.

Typische Einsatzfälle

  • Clients in Nginx-, CDN- oder Application-Logs erkennen.
  • Kompatibilitätsprobleme bei Mobile Safari, Chrome, Edge und ähnlichen Browsern debuggen.
  • Häufige Crawler-Strings wie Googlebot oder Bingbot vor weiterer Prüfung erkennen.

Grenzen der UA-Erkennung

User-Agent wird vom Client selbst gemeldet und kann gefälscht, gekürzt oder verborgen werden. Moderne Browser reduzieren außerdem UA-Details; das Ergebnis ist ein Debug-Hinweis, kein Beweis.

  • UA parsing nicht als Authentifizierung, Autorisierung oder Sicherheitsgrenze verwenden.
  • Browser auf iOS sind meist durch WebKit eingeschränkt, daher passt UA-Detail nicht immer zur Produktmarke.
  • Bot-Erkennung ist heuristisch; kritische Entscheidungen brauchen Reverse DNS, IP-Ranges oder offizielle Verifikation.

User-Agent Parser FAQ

Wird mein User-Agent hochgeladen?
Nein. Die Analyse läuft lokal im Browser und wird nicht an wetool.site gesendet.
Warum erscheint Unknown?
Der UA kann nicht standardisiert, privacy-reduziert, von einem Proxy umgeschrieben oder nicht von den leichten Regeln abgedeckt sein.
Kann es einen echten Bot beweisen?
Nein. UA-Strings sind leicht zu fälschen; echte Crawler-Verifikation benötigt die offizielle Methode des Anbieters.

User-Agent und Client Hints

Client Hints ersetzen Teile der UA-Details, aber Logs und ältere Systeme speichern weiterhin User-Agent. Ein Parser bleibt für historische Logs und Browser-Kompatibilität hilfreich.

UA-Spoofing und Sicherheitsgrenzen

User-Agent ist nur Text vom Client. Browser-Erweiterungen, Command Line, Proxys, Testskripte und Crawler können ihn ändern.

  • curl -A und Browser Devtools können UA fälschen; nutzen Sie UA daher nicht für Login, Autorisierung, Zahlungsrisiko oder Admin-Zugriff.
  • UA parsing hilft bei Compatibility Debugging, Log Grouping, grober Analytics und Support; Sicherheit braucht Sessions, Permissions, Signaturen und stärkere Device Signals.
  • Googlebot oder Bingbot sollten per Reverse DNS und Forward Lookup bestätigt werden, nicht nur über den UA string.

User-Agent vs Client Hints

Chromium reduziert Details im legacy UA string und verschiebt Informationen in opt-in Sec-CH-UA headers.

  • Browser brand und major version: Chrome/126 passt zu Sec-CH-UA und Sec-CH-UA-Full-Version-List.
  • Platform: Windows, Android oder iPhone passt zu Sec-CH-UA-Platform.
  • Mobile detection: Mobile im UA passt zu Sec-CH-UA-Mobile, aber Server müssen Hints zuerst mit Accept-CH anfordern.

Häufige Crawler-UA-Token

Diese Token helfen beim Log-Start, beweisen aber allein keine Crawler-Identität.

  • Googlebot
  • Bingbot
  • DuckDuckBot
  • Baiduspider
  • YandexBot
  • facebookexternalhit
  • Twitterbot
  • Slackbot-LinkExpanding
  • AhrefsBot
  • SemrushBot